Der April neigt sich dem Ende, und folglich gibt es wieder ein neues Ubuntu. Die neue Version (11.04) heißt "Natty Narwhal", und ist seit gestern offiziell verfügbar.
Besonders bemerkenswert ist die Möglichkeit, Ubuntu online ausprobieren zu können. Über diesen Link gelangst du via Browser zu Ubuntu 11.04 und kannst dir einen ersten Eindruck vom neuen System verschaffen. Das geht zwar nicht sonderlich schnell, denn schließlich muss alles via Internet hin- und hergeschickt werden, aber dafür kostet das Testen noch nicht einmal einen CD-Rohling (was natürlich nach wie vor ebenfalls möglich ist).
Schauen wir uns einige Änderungen seit der letzten Version einmal genauer an.
Über den schmerzlosen Wechsel zu einem freien Betriebssystem, und die Benutzung selbigens.
Neu bei "Ubuntu und Du"? Starte bei den Grundlagen oder nutze die Hilfe. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Freitag, 29. April 2011
Sonntag, 10. Oktober 2010
Jetzt erhältlich: Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat
Heute ist der 10.10.2010, und wie geplant erschien Ubuntu 10.10, Codename "Maverick Meerkat" (dt. etwa "draufgängerisches Erdmännchen"). Für Ein- bzw. Umstiegswillige ein perfekter Zeitpunkt, sich die Live-CD herunter zu laden und auszuprobieren. Wer bereits mit Ubuntu arbeitet, kann mittels Aktualisierungsverwaltung das Update von 10.04 auf 10.10 durchführen.
Einige der Änderungen im Überblick:
Einige der Änderungen im Überblick:
- Ubuntu hat nun einen eigenen Systemzeichensatz, der auf dem Schriftlogo basiert.
- Das Software Center übernimmt nun zusätzlich die Installation von .deb-Dateien (heruntergeladene Programme für Debian und das auf Debian basierende Ubuntu), und die Installation wird auch dort vermerkt.
- Die ersten nicht-kostenlosen Programme werden über das Software Center angeboten.
- Die Installation von Ubuntu wurde vereinfacht und bietet nun die Möglichkeit, nicht-freie Codex und Programme (beispielsweise MP3- und Flash-Support) direkt vom Start weg mit zu installieren.
- Ein "Sound Menü" wurde der Audiokontrolle im Panel hinzugefügt, welches Details über gerade gespielte Songs anzeigt und einfache Kontrolle über die Songs gibt.
- Die Standard-Benutzeroberfläche wurde weiter verbessert.
Ich wünsche viel Spaß mit dem Erdmännchen!
Nachtrag: Der englischsprachige Blog OMG! Ubuntu! hat eine Übersicht über Veränderungen in Ubuntu 10.10 veröffentlicht. Und nun bin ich erst mal weg, der Neustart wartet ...
Nachtrag: Der englischsprachige Blog OMG! Ubuntu! hat eine Übersicht über Veränderungen in Ubuntu 10.10 veröffentlicht. Und nun bin ich erst mal weg, der Neustart wartet ...
Dienstag, 15. Juni 2010
Anpassen des BIOS
Am Ende von "Ubuntu ohne Installation testen" hatte ich ein eventuelles Problem beschrieben: der Computer startet nicht von CD (oder USB-Stick), obwohl das eingelegte Medium extra dafür angefertigt wurde. Dies liegt daran, dass das BIOS (Basic Input Output System) so eingestellt ist, dass als erstes von der Festplatte gestartet wird - und da sich auf der Festplatte ein Betriebssystem (beispielsweise Windows) befindet, wird dieses gestartet, und das eigentlich erwünschte Startmedium (CD oder USB) kommt nicht zum Zuge.
Schauen wir uns das BIOS einmal näher an. Anschließend wird erklärt, wie Du das BIOS anpassen kannst, damit es von CD oder USB-Stick bootet.
Schauen wir uns das BIOS einmal näher an. Anschließend wird erklärt, wie Du das BIOS anpassen kannst, damit es von CD oder USB-Stick bootet.
Sonntag, 13. Juni 2010
Ubuntu ohne Installation testen, mit CD oder USB-Stick
Um Ubuntu auszuprobieren, ist es nicht nötig, es auf der Festplatte zu installieren. Ubuntu ist von CD oder USB-Stick aus bootfähig. Es kostet nicht viel - ein CD-Rohling ist für wenige Cent zu haben, und wer ohnehin einen USB-Stick sein Eigen nennt, kann diesen
Dies sollte keine permanente Lösung sein, sondern dient wirklich nur zum Testen. Denn wenn sich das gesamte Betriebssystem auf CD oder USB-Stick befindet, startet und arbeitet das System deutlich langsamer, als wenn es installiert ist. Zudem können keine (CD) oder nur wenige (USB) dauerhafte Änderungen am System vorgenommen werden, wie beispielsweise die Installation weiterer Programme.
Anmerkung: Dieser Artikel richtet sich an Windows-User.
Es folgt eine einfache Anleitung in zwei Schritten.
Dies sollte keine permanente Lösung sein, sondern dient wirklich nur zum Testen. Denn wenn sich das gesamte Betriebssystem auf CD oder USB-Stick befindet, startet und arbeitet das System deutlich langsamer, als wenn es installiert ist. Zudem können keine (CD) oder nur wenige (USB) dauerhafte Änderungen am System vorgenommen werden, wie beispielsweise die Installation weiterer Programme.
Anmerkung: Dieser Artikel richtet sich an Windows-User.
Es folgt eine einfache Anleitung in zwei Schritten.
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