Wer auf Windows-Programme nicht verzichten kann oder will, hat mit Ubuntu drei Möglichkeiten: die fraglichen Programme unter Ubuntu mit Wine ausführen, Windows unter Ubuntu (oder umgekehrt) in einer Virtuellen Maschine laufen lassen, oder beide Systeme nebeneinander installieren und wahlweise in das eine oder andere booten.
An dieser Stelle werden kurz die unterschiedlichen Vor- und Nachteile dargelegt, und ein Lösungsansatz genau beschrieben.
Über den schmerzlosen Wechsel zu einem freien Betriebssystem, und die Benutzung selbigens.
Neu bei "Ubuntu und Du"? Starte bei den Grundlagen oder nutze die Hilfe. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Samstag, 24. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Ubuntu for Android: Was es wird. Was es soll.
Als Canonical Ubuntu for Android bekannt gab, schlug dies in der Fachpresse einige Wellen. Doch warum? Ubuntu auf einem Smartphone laufen zu lassen mag zwar für manche erstrebenswert sein, doch das Betriebssystem ist schwerlich als Telefonoberfläche einsetzbar. Doch darum geht es auch gar nicht.
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Freitag, 16. Juli 2010
Windows vs Ubuntu, Teil 3: Sicherheit
Für viele ist die Sicherheit der Hauptgrund, auf ein Linux-basiertes Betriebssystem zu wechseln. Hier geht es nicht nur um Viren und Malware, sondern um die grundlegende Systemarchitektur.
Samstag, 3. Juli 2010
Windows vs Ubuntu, Teil 2: Software
Konnte Ubuntu bezüglich der Installation den Vergleich mit Windows noch deutlich für sich entscheiden, sieht das bei der Software nicht ganz so aus. Zwar hat sich hier besonders in den letzten Jahren einiges getan, und auch in diesem Bereich hat Ubuntu in der einen oder anderen Sicht die Nase vorn, aber ob das auch für den Gesamteindruck stimmt?
Freitag, 2. Juli 2010
Windows vs Ubuntu, Teil 1: Installation
Soll ein Betriebssystem langfristig auf einem PC genutzt werden, so muss es installiert werden. Das gilt auch für Windows, allerdings ist Windows auf vielen Rechnern bereits vorinstalliert - das bedeutet, dass der Hersteller des PC dem Benutzer diese Arbeit bereits abgenommen hat.
Doch PCs sind keine Spielkonsolen, Medienplatten oder Bluray-Player - es ist nicht nur möglich und üblich, die eigene Hardware an gegebener Stelle auszutauschen oder nachzurüsten, sondern auch die eigene Software, Betriebssystem inklusive. Bei Windows war es in der Vergangenheit fast schon ein Breitensport, dieses in regelmäßigen Abständen neu auf die Festplatte zu spielen, wenn es wieder gefühlte Ewigkeiten brauchte um zu starten, oder wenn das System allzu häufig den Dienst verweigerte.
Heutzutage ist es sehr einfach geworden, ein Betriebssystem zu installieren. Ob Windows oder Linux, beides sollte für die meisten PC-User kein großes Problem darstellen. Stellen wir die Installationsroutinen kurz gegenüber.
Doch PCs sind keine Spielkonsolen, Medienplatten oder Bluray-Player - es ist nicht nur möglich und üblich, die eigene Hardware an gegebener Stelle auszutauschen oder nachzurüsten, sondern auch die eigene Software, Betriebssystem inklusive. Bei Windows war es in der Vergangenheit fast schon ein Breitensport, dieses in regelmäßigen Abständen neu auf die Festplatte zu spielen, wenn es wieder gefühlte Ewigkeiten brauchte um zu starten, oder wenn das System allzu häufig den Dienst verweigerte.
Heutzutage ist es sehr einfach geworden, ein Betriebssystem zu installieren. Ob Windows oder Linux, beides sollte für die meisten PC-User kein großes Problem darstellen. Stellen wir die Installationsroutinen kurz gegenüber.
Donnerstag, 1. Juli 2010
Neustart bei Ubuntu
Auch Ubuntu muss hin und wieder neu gestartet werden, und zwar immer, wenn der Kernel (der Betriebssystemkern - die unterste "Schicht" eines Betriebssystem, welche die Prozess- und Datenstruktur festlegt) geändert wird. In keinem anderen Fall.Wurde ein Kernel-Update heruntergeladen und installiert, informiert die Aktualisierungsverwaltung, dass ein Neustart nötig ist. Dieser kann (wie bei Windows) verschoben werden. Wählt man "Neustart verschieben", so wird man dezent an diesen erinnert, indem sich die Sitzungsanzeige (normalerweise rechts oben auf dem Panel) rot färbt und das Menü dort nicht mehr "Neu starten ..." als Option angibt, sondern "Neustart erforderlich ...".
Kernel-Updates sind selten, ein Neustart bleibt also die Ausnahme. Will man selbst diesen verhindern, so gibt es tatsächlich eine Lösung: das Programm Ksplice, am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston entwickelt, lädt die Kernel-Updates herunter und wandelt sie um, so dass sie ohne Neustart ins System integriert werden können. Dies ist vor allem für Server von Interesse, die im Idealfall ohne Pause zum Einsatz kommen sollen.
Dieser Service kostet Geld - aber nur bei Servern! Für die Desktop-Version von Ubuntu (ab 9.04) ist das Programm kostenlos.
Quelle: Golem.de
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Montag, 21. Juni 2010
Microsoft-Propaganda?
Ein Angestellter von Best Buy (ein Elektronikmarkt in Nordamerika) hat im Forum von OverClock.net Bildschirmfotos eines Teils eines Trainingsmoduls von Microsoft veröffentlicht, genannt "Linux vs Windows". Dass Microsoft hier kein gutes Haar an Linux lassen würde, war vorher klar, doch das Maß an Fehlinformation ist doch einen näheren Blick wert.
Das Original, abgebildet in den Bildschirmfotos, ist in Englisch. Alle Übersetzungen wurden manuell für diesen Blog angefertigt.
Das Eröffnungsbild gibt das Ziel des Trainingsmoduls vor: im Verkaufsgespräch die Vorteile von Windows 7 gegenüber Linux herausarbeiten, mit Schwerpunkt auf Netbooks. Dass Microsoft die Angestellten von Best Buy nicht dazu ausbildet, beide Systeme gerecht vergleichen zu können, ist verständlich. Aber anstatt sich an die Stärken zu halten, vernachlässigt Microsoft im Folgenden mehr als einmal die Wahrheit.
Das Original, abgebildet in den Bildschirmfotos, ist in Englisch. Alle Übersetzungen wurden manuell für diesen Blog angefertigt.
Das Eröffnungsbild gibt das Ziel des Trainingsmoduls vor: im Verkaufsgespräch die Vorteile von Windows 7 gegenüber Linux herausarbeiten, mit Schwerpunkt auf Netbooks. Dass Microsoft die Angestellten von Best Buy nicht dazu ausbildet, beide Systeme gerecht vergleichen zu können, ist verständlich. Aber anstatt sich an die Stärken zu halten, vernachlässigt Microsoft im Folgenden mehr als einmal die Wahrheit.Samstag, 19. Juni 2010
Webcam? Kein Problem.
Habe gerade - einfach nur als Test - meine alte, billige Webcam (Nortek NX Vega) ausgegraben, die unter Windows XP erst nach ausgiebiger Treibersuche und nach endlosem Herumgefrickel lief, und dann auch nicht stabil.
Langer Rede kurzer Sinn: eingesteckt, und sie läuft unter Ubuntu 10.04 tadellos. Dieses Bild (dank verregnetem Wetter nur unzureichend beleuchtet) sei Beweis.
Ein kurzes Googeln zeigt, warum: seit geraumer Zeit sind zwei allgemeine Webcam-Treiber im Kernel integriert (GSPCA und UVC). Fast alle Webcams nutzen einen von beiden Treibern, und das offenbar ganz automatisch.
So lob ich mir das.
Langer Rede kurzer Sinn: eingesteckt, und sie läuft unter Ubuntu 10.04 tadellos. Dieses Bild (dank verregnetem Wetter nur unzureichend beleuchtet) sei Beweis.
Ein kurzes Googeln zeigt, warum: seit geraumer Zeit sind zwei allgemeine Webcam-Treiber im Kernel integriert (GSPCA und UVC). Fast alle Webcams nutzen einen von beiden Treibern, und das offenbar ganz automatisch.
So lob ich mir das.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Canonical: Sechs KO-Kriterien für neue Ubuntu-Benutzer
Canonical, die Firma, die für die Weiterentwicklung von Ubuntu verantwortlich ist, hat vor kurzem einen Test bezüglich der Benutzerfreundlichkeit von Ubuntu durchgeführt. Die Probanden hatten allesamt noch keine Erfahrung mit Ubuntu. Zwar war die Resonanz insgesamt sehr positiv, aber sechs Stolpersteine wurden beim Test ausgemacht.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Windows vs Ubuntu: Einleitung
Bei Fragen des persönlichen Geschmacks verhärten sich die Fronten schnell. Linux wird von der Windows-Fraktion häufig kleiner geredet, als es ist – schnell fällt die Behauptung, dass Linux für Server möglicherweise besser geeignet, auf dem Desktop aber eine rechte Qual sei. So viel vorweg: in den meisten Fällen läuft ein modernes Linux (wie beispielsweise Ubuntu) ohne Murren – Ubuntu ist nicht komplizierter als Windows (eher weniger!), nur anders.
In dieser Artikelserie - Windows vs Ubuntu - schauen wir uns die Unterschiede der beiden Betriebssysteme genauer an: Benutzeroberfläche, Kosten, Installation, Sicherheit, Umgang mit Bugs, Hardware, Software, Dateisystem, Systemupdate und mehr.
Anmerkung 1: Dieser Artikel wird nach der Veröffentlichung von Folgeartikeln der Serie durch Links zu den Folgeartikeln aktualisiert.
Anmerkung 2:Die genannten Unterschiede werden möglichst allgemein gehalten, und beziehen sich auf alle oder die meisten Versionen des jeweiligen Betriebssystems, im Speziellen jedoch auf die aktuellste Version (Windows 7 bzw. Ubuntu 10.04 Lucid Lynx).
In dieser Artikelserie - Windows vs Ubuntu - schauen wir uns die Unterschiede der beiden Betriebssysteme genauer an: Benutzeroberfläche, Kosten, Installation, Sicherheit, Umgang mit Bugs, Hardware, Software, Dateisystem, Systemupdate und mehr.
Anmerkung 1: Dieser Artikel wird nach der Veröffentlichung von Folgeartikeln der Serie durch Links zu den Folgeartikeln aktualisiert.
Anmerkung 2:Die genannten Unterschiede werden möglichst allgemein gehalten, und beziehen sich auf alle oder die meisten Versionen des jeweiligen Betriebssystems, im Speziellen jedoch auf die aktuellste Version (Windows 7 bzw. Ubuntu 10.04 Lucid Lynx).
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