Über den schmerzlosen Wechsel zu einem freien Betriebssystem, und die Benutzung selbigens.
Neu bei "Ubuntu und Du"? Starte bei den Grundlagen oder nutze die Hilfe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Posts mit dem Label Grundlagen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Grundlagen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 22. März 2012
Systemsprache ändern
Manchmal kann es sinnvoll sein, die Systemsprache zu ändern. Beispielsweise, um englische Anleitungen im Internet einfacher nachvollziehen zu könndn, oder um leichter von der englischsprachigen Community Hilfe zu erhalten.
Hier wird erklärt, wie es geht.
Montag, 6. September 2010
Linux Action Show: Episode für Einsteiger
Die aktuelle Folge der Linux Action Show (Englisch) beschäftigt sich mit Fragen und Antworten für Linux-Einsteiger. Wie üblich ist die LAS einen Blick wert, falls die Sprachbarriere genommen werden kann, und der Einsteiger-Fokus der neuen Folge ist ein besonderer Bonus.
Dienstag, 27. Juli 2010
Ubuntu neben Windows installieren mit Live CD
Ob Du von der Live CD aus installieren willst, oder direkt nach dem Starten des Rechners mit der Installation beginnen willst, spielt keine Rolle. Leuten, die bisher noch nie mit Ubuntu gearbeitet haben, sei der Weg über die Live CD empfohlen, um zunächst einen ersten Eindruck vom neuen Betriebssystem zu gewinnen. Ausprobieren kostet fast nichts (nur ein wenig Zeit und einen CD-Rohling), und der eigene Computer bleibt von permanenten Änderungen unberührt.
Doch früher oder später ist es an der Zeit, das System zu installieren - nicht nur, weil Du dann endlich weitere Programme permanent installieren kannst und alle Einstellungen nach einem Neustart erhalten bleiben, sondern auch weil das System von CD oder USB-Stick viel langsamer startet und läuft als wenn es auf der Festplatte installiert wird. Schauen wir uns an, wie die Installation abläuft.
Und keine Angst, falls Du bereits Windows auf Deinem Rechner installiert hast: dieses bleibt von der Installation unberührt. Der einzige Unterschied für Windows ist ein etwas verringerter Festplattenplatz, denn Ubuntu benötigt natürlich ein wenig Platz auf der Festplatte (kommt aber mit deutlich weniger Platz aus als Windows).
Doch früher oder später ist es an der Zeit, das System zu installieren - nicht nur, weil Du dann endlich weitere Programme permanent installieren kannst und alle Einstellungen nach einem Neustart erhalten bleiben, sondern auch weil das System von CD oder USB-Stick viel langsamer startet und läuft als wenn es auf der Festplatte installiert wird. Schauen wir uns an, wie die Installation abläuft.
Und keine Angst, falls Du bereits Windows auf Deinem Rechner installiert hast: dieses bleibt von der Installation unberührt. Der einzige Unterschied für Windows ist ein etwas verringerter Festplattenplatz, denn Ubuntu benötigt natürlich ein wenig Platz auf der Festplatte (kommt aber mit deutlich weniger Platz aus als Windows).
Freitag, 16. Juli 2010
Was ist Ubuntu?
"Ubuntu" ist ursprünglich der Name einer humanistischen Philosophie im südlichen Afrika, und bedeutet so viel wie "Menschlichkeit anderen gegenüber". Doch an dieser Stelle geht es nicht so sehr um Philosophie (auch wenn diese eine Rolle spielt, wie wir sehen werden), sondern um das auf Linux basierende Betriebssystem Ubuntu.
Freitag, 2. Juli 2010
Wofür gibt es Gastsitzungen?
Ubuntu ist als Linux-System auf mehrere Benutzer ausgelegt. Schnell sind weitere Benutzer angelegt, die Schalten und Walten können, wie sie belieben - doch nur innerhalb der vom Administrator (im privaten Umfeld meist der Besitzer des Rechners) gesteckten Grenzen.Neben registrierten Benutzern gibt es auch die Möglichkeit, eine "Gastsitzung" zu starten. Doch was bedeutet das, und wozu dient sie?
Mittwoch, 30. Juni 2010
Die Versionsnummer von Ubuntu und wofür sie steht
In meinem direkten Umfeld gibt es einige Leute, die schon länger als ich mit Ubuntu arbeiten. Doch groß war die Verwunderung als ich feststellte, dass niemand (!) von ihnen wußte, was es mit der Versionsnummer von Ubuntu auf sich hat.
Jede Version von Ubuntu trägt zugleich einen Tiernamen (plus Adjektiv) und eine Versionsnummer. Seit der dritten Version werden die Tiernamen in alphabetischer Reihenfolge vergeben - die aktuelle Version nennt sich "Lucid Lynx", die letzte Version davor hieß "Karmic Koala", und die nächste wird "Maverick Meerkat" heißen. So weit, so klar. Aber was ist mit der Versionsnummer?
Das erste Ubuntu überhaupt hatte die Nummer 4.10, und wurde im Oktober 2004 offiziell veröffentlicht. Das zweite war 5.04 und stammt vom April 2005. Die neuste Version (10.04) ist seit April 2010 erhältlich. Und so weiter, und so fort.
Es ist wirklich einfach: Jahr plus Monat gleich Versionsnummer.
An manche Versionsnummern wird ein "LTS" gehängt. Dies kennzeichnet Versionen mit "Long Term Support" (Langzeitunterstützung), was bedeutet, dass diese Version drei Jahre lang mit Updates unterstützt wird (18 Monate bei Nicht-LTS-Versionen). Alle zwei Jahre kommt eine LTS-Fassung heraus.
Der volle Titel der aktuellen Version lautet Ubuntu 10.04 LTS (Lucid Lynx). Es ist also ein guter Zeitpunkt für Neueinsteiger - die aktuelle Fassung ist erst wenige Monate verfügbar, und offizielle Unterstützung ist für die nächsten drei Jahre gesichert.
Nebenbei und abschließend: ein Umstieg auf eine aktueller Version ist nicht schwer und jederzeit möglich. Doch das ist ein eigenes Thema.
Jede Version von Ubuntu trägt zugleich einen Tiernamen (plus Adjektiv) und eine Versionsnummer. Seit der dritten Version werden die Tiernamen in alphabetischer Reihenfolge vergeben - die aktuelle Version nennt sich "Lucid Lynx", die letzte Version davor hieß "Karmic Koala", und die nächste wird "Maverick Meerkat" heißen. So weit, so klar. Aber was ist mit der Versionsnummer?
Das erste Ubuntu überhaupt hatte die Nummer 4.10, und wurde im Oktober 2004 offiziell veröffentlicht. Das zweite war 5.04 und stammt vom April 2005. Die neuste Version (10.04) ist seit April 2010 erhältlich. Und so weiter, und so fort.
Es ist wirklich einfach: Jahr plus Monat gleich Versionsnummer.
An manche Versionsnummern wird ein "LTS" gehängt. Dies kennzeichnet Versionen mit "Long Term Support" (Langzeitunterstützung), was bedeutet, dass diese Version drei Jahre lang mit Updates unterstützt wird (18 Monate bei Nicht-LTS-Versionen). Alle zwei Jahre kommt eine LTS-Fassung heraus.
Der volle Titel der aktuellen Version lautet Ubuntu 10.04 LTS (Lucid Lynx). Es ist also ein guter Zeitpunkt für Neueinsteiger - die aktuelle Fassung ist erst wenige Monate verfügbar, und offizielle Unterstützung ist für die nächsten drei Jahre gesichert.
Nebenbei und abschließend: ein Umstieg auf eine aktueller Version ist nicht schwer und jederzeit möglich. Doch das ist ein eigenes Thema.
Dienstag, 15. Juni 2010
Anpassen des BIOS
Am Ende von "Ubuntu ohne Installation testen" hatte ich ein eventuelles Problem beschrieben: der Computer startet nicht von CD (oder USB-Stick), obwohl das eingelegte Medium extra dafür angefertigt wurde. Dies liegt daran, dass das BIOS (Basic Input Output System) so eingestellt ist, dass als erstes von der Festplatte gestartet wird - und da sich auf der Festplatte ein Betriebssystem (beispielsweise Windows) befindet, wird dieses gestartet, und das eigentlich erwünschte Startmedium (CD oder USB) kommt nicht zum Zuge.
Schauen wir uns das BIOS einmal näher an. Anschließend wird erklärt, wie Du das BIOS anpassen kannst, damit es von CD oder USB-Stick bootet.
Schauen wir uns das BIOS einmal näher an. Anschließend wird erklärt, wie Du das BIOS anpassen kannst, damit es von CD oder USB-Stick bootet.
Montag, 14. Juni 2010
Guter Grund für den Wechsel (1): Das Software-Center
Mobil ist es schon läger üblich: ein zentraler Ort, an dem sich Programme finden - ob gegen Entgelt oder ohne, ob rigide kontrolliert oder nicht, eine derartige Zentrale macht Sinn, das Finden gesuchter Anwendungen wird zum Kinderspiel. Apple macht's (iStore), Google macht's (Android Market), und Palm macht's auch (PreWare). Und Ubuntu natürlich auch (Software Center).
Sonntag, 13. Juni 2010
Ubuntu ohne Installation testen, mit CD oder USB-Stick
Um Ubuntu auszuprobieren, ist es nicht nötig, es auf der Festplatte zu installieren. Ubuntu ist von CD oder USB-Stick aus bootfähig. Es kostet nicht viel - ein CD-Rohling ist für wenige Cent zu haben, und wer ohnehin einen USB-Stick sein Eigen nennt, kann diesen
Dies sollte keine permanente Lösung sein, sondern dient wirklich nur zum Testen. Denn wenn sich das gesamte Betriebssystem auf CD oder USB-Stick befindet, startet und arbeitet das System deutlich langsamer, als wenn es installiert ist. Zudem können keine (CD) oder nur wenige (USB) dauerhafte Änderungen am System vorgenommen werden, wie beispielsweise die Installation weiterer Programme.
Anmerkung: Dieser Artikel richtet sich an Windows-User.
Es folgt eine einfache Anleitung in zwei Schritten.
Dies sollte keine permanente Lösung sein, sondern dient wirklich nur zum Testen. Denn wenn sich das gesamte Betriebssystem auf CD oder USB-Stick befindet, startet und arbeitet das System deutlich langsamer, als wenn es installiert ist. Zudem können keine (CD) oder nur wenige (USB) dauerhafte Änderungen am System vorgenommen werden, wie beispielsweise die Installation weiterer Programme.
Anmerkung: Dieser Artikel richtet sich an Windows-User.
Es folgt eine einfache Anleitung in zwei Schritten.
Samstag, 12. Juni 2010
10 gute Gründe für Ubuntu, präsentiert von ... Dell
Dell, bekannt für Laptop-, Netbook- und Desktop-Komplettsysteme, bietet (fast immer) mindestens einen Computer mit vorinstalliertem Ubuntu an. Um eine größere Ubuntu-Initiative zu starten, gibt Dell auf der Dell-Ubuntu-Seite eine "Top Ten" von Gründen für die Nutzung von Ubuntu an. Es folgt eine Übersetzung der Liste.
Abonnieren
Posts (Atom)
